Kolpingsfamilie Meschede besucht


die Bundeshauptstadt Berlin

Foto von Konrad Garske

Meschede. Die Kolpingsfamilie Meschede besuchte die Bundeshauptstadt Berlin. Ein vielseitiges Programm brachte den Teilnehmern die Geschichte Berlins näher. Der Besuch der Schlösser Charlottenburg und Sanssouci sowie des Berliner Doms erinnerte an die Zeit der preußischen Könige. An die Teilung der Stadt mahnte die Mauer an der Bernauerstraße und die Gedenkstätte Hohenschönhausen, das ehemalige Stasigefängnis. Sie führten den Besuchern die Brutalität des totalitären Regimes vor Augen. Sehr beeindruckt waren alle Teilnehmer von dem neuen Regierungsviertel, besonders bei der Besichtigung des Reichstages und den hier geführten politischen Gesprächen. Bei einer Bootsfahrt auf der Spree und dem Landwehrkanal zeigte sich die Bundeshauptstadt mit ihren vielen Parks- und Grünanlagen. Leider waren die sechs Tage in Berlin zu kurz, um das vielfältige Angebot an Museen und Ausstellungen ganz auszuschöpfen. So stand für alle Teilnehmer am Ende der Reise der Kolpingsfamilie fest:"Da müssen wir noch mal hin".

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aktualisiert von A. Japes am 30.06.2005