Kolpingsfamilie nahm am Kolpingtag in Halle teil

 

Vorstandsmitglieder der Kolpingsfamilen Meschede und Tangermünde mit dem Diözesanpräses Nachtweih von Magdeburg sowie der Vorsitzenden Else Garske (l.) und dem Vorsitzenden von Tangermünde Karl-Heinz Bocionek (r. sitzend) beim Kolpingtag in Halle (Saale)

Meschede Unter dem Leitgedanken "Kolping eine verbindende Gemeinschaft" nahmen Vorstandsmitglieder der Kolpingsfamilie Meschede am 3. Gemeinsamen Kolpingtag der Diözesanverbände Paderborn und Magdeburg in Halle (Saale) teil. Zuvor besuchten die Vertreter der Kolpingsfamilie Meschede ihre Partnergemeinde in Tangermünde, mit der schon seit einigen Jahren freundschaftliche Beziehungen bestehen. Die Vorstandsmitglieder waren beeindruckt von der herzlichen Aufnahme in den Gastfamilien der Kolpingsfamilie Tangermünde. Beim ökumenischen Gottesdienst in der evangelischen Kirche mit anschließendem Pfarrfest wurden alte Freundschaften vertieft, aber auch neue geschlossen. Die gemeinsame Teilnahme am Kolpingtag in Halle war denn auch der Höhepunkt und zugleich Abschlussveranstaltung aller Partner-Kolpingsfamilien aus den beiden Diözesen. Nach dem Pontifikalamt, das vom Magdeburger Bischof Leo Nowak zelebriert wurde, standen nach dem gemeinsamen Mittagessen Podiumsdiskussionen zu den Themen: Kirche in den Bistümern, Bildung, Arbeitslosigkeit und Partnerschaft auf dem Programm. Nach der Abschlussandacht mit Gedanken über "Kolping, eine Idee zieht Kreise" kehrte die Kolpingsfamilie Meschede mit neuen und überaus positiven Eindrücken aus Ostdeutschland zurück.

 
Text und Fotos: Konrad Garske

 

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aktualisiert von A. Japes am 30.06.2005