Neues Leitbild zeugt von Selbstbewusstsein


Kolpingsfamilie: Ehrungen beim Gedenktag

Meschede. (DJ) Zukunft und Vergangenheit des Werkes von Adolph Kolping beschäftigte jetzt die Mescheder Kolpingsfamilie bei ihrem Gedenktag. Im Gottesdienst sprach Präses Ansgar Wiemers über die Persönlichkeit des Gründervaters.
In seinem Referat "Verantwortlich leben, solidarisch handeln" blickte dann der Leiter der Programm-Komission aus Münster, Ulrich Vollmer, auf die Zukunft der Gemeinschaft. Auf zwölf Leitsätze konzentrieren die Mitglieder ihre gemeinsame Arbeit. "Unser neues Leitbild zeigt, dass wir die Herausforderungen von Gegenwart und Zukunft selbstbewusst annehmen wollen", so Vollmer.
Beim Gedenktag wurden auch Jubilare für ihre Treue zur Mescheder Kolpingsfamilie geehrt. Vorsitzende Else Garske überreichte die Ehrennadel für 25 Jahre an Ria Zeumer, Annemie Krämer und Eberhard Borghoff. 40 Jahre sind Max Jung und Hubert Geuecke dabei. Und für 50 Jahre wurden Franz-Josef Vollmer, Franz Schmidt, Willy Kliem, Karl Fischer, Herbert Niggemann, Willi Deitelhoff, Klemens Eichner. Rudolf Gödde und Bruno Peus geehrt.
Zudem bekam die Kolpingsfamilie 17 neue Mitglieder im vergangenen Jahr hinzu. "Mittlerweile engagieren sich fast 400 Mitglieder bei uns", freute sich Else Garske.

Foto von Dennis Jerchow (WP)
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aktualisiert von A. Japes am 30.06.2005