70 Jahre mit der Kolpingsfamilie


Josef Kettler erhielt seltene Ehrung / Mit Nadel und Urkunde ausgezeichnet

Meschede. (ber) Die Kolpingsfamilie Meschede hat jetzt ihren Kolpinggedenktag gefeiert. Nach der Heiligen Messe in der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt mit Präses Ansgar Wiemers trafen sich die Kolpingbrüder und -Schwestern zu Kaffee und Kuchen.
Die Vorsitzende der Kolpingsfamilie, Else Garske, ehrte die zahlreichen Jubilare. Für 25 Jahre Treue zum Kolpingwerk wurden Matthias Habitzki, Bernd Falke, Karl Kemper, Ferdinand Kersting, Otti Lilienthal, Erwin Marks, Josef Nieder, Andreas Japes, Simone Lisiak und Robert Kleine geehrt.
Eine Urkunde für 40-jährige Mitgliedschaft erhielten Theo Lehnhäuser, Michael Hagemann und Hans-Josef Kettler.
Seit 50 Jahren gehören Heinz Babilon, Franz-Josef Berkenkopf, Franz Kleine und Achim Wolf zu der Kolpingsfamilie.
Für 70-jährige Mitgliedschaft, eine äußerst seltene Ehrung, wurde der 89-jährige Josef Kettler mit einer Nadel und einer Urkunde ausgezeichnet. "Gott stellt jeden dahin, wo er ihn braucht," zitierte Else Garske Adolf Kolping, den Gründer der Familie, trefflich und begrüßte in diesem Zusammenhang zahlreiche Neumitglieder.
Den Abschluss des besinnlichen Vormittages bildete ein Festvortrag von Hans Hennecke zum Thema "Der Wiederaufbau des Kolpinghauses und der Kolpingsfamilie nach dem Zweiten Weltkrieg".

Foto:privat
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aktualisiert von A. Japes am 30.06.2005