Jugendarbeit nur mit wenig Erfolg - Erlös des Mescheder Christkindlmarktes:


Kolpingsfamilie verteilt 10 000 Euro

WR-Bild: ans

Meschede.(ans) Über strahlende Gesichter freute sich gestern Else Garske bei der Mitgliederversammlung der Mescheder Kolpingsfamilie: Verteilt wurde der Erlös vom Christkindlmarkt des vergangenen Jahres.
Insgesamt 10000 Euro waren erwirtschaftet worden, die Schatzmeister Christian Maas zusammen mit dem Kolpingvorstand zur Unterstützung verschiedener Institutionen überreichte. Die neue Diözesanvorsitzende Stephanie Günnewich erhielt für das Kolpingprojekt Mexico - den Bau und die Einrichtung einer Wurstfabrik - 2500 Euro. Vikar Ansgar Wiemers nahm für die Renovierung der St.-Walburga-Kirche 3200 Euro mit. Für die Bücherei der Maria-Himmelfahrt-Gemeinde wurden l900 Euro zur Verfügung gestellt, die eigene Kolpingjugend wurde mit 2000 Euro bedacht, und ein allgemeiner Hilfsfonds für besondere Notfälle wurde mit 400 Euro bestückt. Und es hätte noch mehr sein können, bedauerte Maas. denn "nur an Container-Kosten für angelieferten und nicht zu verkaufenden, minderwertigen Trödel entstanden über l350 Euro".
Großen Wert legt die Mescheder Kolpingsfamilie auf die Jugendarbeit, aber "leider mit nur wenig Erfolg", bedauerte Else Garske in ihrem Jahresbericht. Nur eine Jugendgruppe existiert derzeit. Im Aufwind präsentiert sich die Seniorenarbeit, die sich, so Ottilie Lilienthal, "sehr aktiv mit immer mehr Zulauf bei den vielen Veranstaltungen" darstellt, sowie die Karnevalsabteilung, wie Rolf Hennecke stolz hervorhob.

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aktualisiert von A. Japes am 30.06.2005